Sardinien: vier Ziele, um den besten Cannonau zu probieren

Sardinien CannonauDer Cannonau ist einer der charakteristischsten Aromen Sardiniens. Trocken und angenehm im Geschmack, von intensiver Farbe. Um es kurz zu machen, ein einzigartiger Wein, der auf der auf der ganzen Halbinsel anerkannt ist, (und nicht nur dort). Um den Cannonau dort zu probieren wo er hergestellt wird, gibt es vier Orte, die man besuchen sollte, alle vier befinden sich im östlichen Teil Sardiniens.

Jerzu – In Sardinien ist der Ort unter dem Namen die “Stadt des Weines”, bekannt und das sagt schon alles. Das Dorf ist auf verschiedenen Ebenen gebaut, und ist von Weinbergen umgeben. Hier wird der rote Cannonau DOC produziert.

Tortolì – Ein kleines Städtchen, dass vor allem für sein Meer bekannt ist und für den Ort U Arbatax. Tortolì kann auch stolz auf eine wichtige önogastronomischer Tradition zurückblicken die vor allem mit der Welt der Welt der Schäfer verbunden fühlt. Hier werden verschiedene Sorten vom Wein Cannonau produziert, vom Tafelwein, zum Wein für einen Aperitif und um ein Dessert zu begleiten. Wein, der auch zur Zubereitung der typischen Gerichte wie die culurgiones, Ravioli mit Käsefüllung und Kartoffeln.

Oliena – Dorf, in dem hauptsächlich die Landwirtschaft betrieben wird, bekannt für seine schöne Natur und natürlich für seinen Wein. Der Cannonauder in Oliena produziert wird ist von erstklassiger Qualität. So gut, das er von Gabriele D’Annunzio in einem seiner Briefe erwähnt wird.

Mamoiada – Ein ganz spezielles Aroma mit einem hohen Alkoholgrad, dass sind die wichtigsten Eigenschaften, des hervorragenden Cannonau, der in dieser Zone von Mamoiada, produziert, wird. Dorf, das auch für seinen Karneval bekannt ist, (mit den Masken der Mamuthones und Issohadores) und für seine Eichen- und Kastanienwälder. Um den Cannonau in den Orten zu probieren an denen er produziert wird in Sardinien, ist der Ort Arbatax, ein idealer Ausgangspunkt. Nun bleibt Ihnen also nichts weiter zu tun, als eine Reise auf der Fähre zu buchen.

 

Bildquelle: Flickr.com/photos/terzocchio

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