San Gemiliano: Juwel von Arbatax

San Gemiliano: Juwel von ArbataxWenn sich Ihnen, auf einer Fähre stehen, das Panorama eines charakteristischen Hafens vor ihren Augen eröffnet, der sich vor einem bunten Meeresort befindet, dann sind Sie in Arbatax angekommen, das Tor des Ogliastra, in der Gemeinde von Tortolì.

Der Stadtteil von Arbatax befindet sich auf der Halbinsel des Kap Capo Bellavista und ist berühmt auf der Welt, für die spektakuläre Aussicht auf die Roten Felsen, Hauptattraktion, der Ostküste des Zentrums von Sardinien.

Außer den roten Porphyrfelsen, unter den Dingen die man in Arbatax sehen sollte, befindet sich Die herrliche Baia von San Gemiliano, dominiert von einem Turm aus dem 16. Jahrhundert. Die Bucht dehnt sich über zwei Kilometer aus, bis sie den Strand von Lido di Orrì, berührt, entlang an dem Strand von Basaura un dem von Sos Flores. Es handelt sich um einen langen, goldfarbigen Sandstrand, bekannt auch mit dem Namen, Bucht der Sarazenen, aufgrund des gleichnamigen Touristendorfes, das sich gleich dorrt in der Nähe befindet und mit jeglichem Komfort ausgestattet ist.

Das Panorama das man vom Ufer genießt ist unvergleichlicher Schönheit: ein Meer in azur -grünen Farben, das in das Blau des Himmels verfließ, teilweise rücken die roten Felsen ins Blickfeld. Soviel Pracht von oben beobachtet der Turm von San Gemiliano, eine Steinkonstrucktion, dessen urspünglicher Name Taratasciar aus dem arabischen stammt, und „dreizehnter Turm“, bedeutet.

Der Turm wurde aus dem vor Ort befindlichen Grantitfelsen gebaut, er liegt 42 Meter über dem Meerespiegel, 1798 schlug hier der Blitz ein, und richtete erheblichen Schaden an, er wurde im Laufe der Jahre des öfteren restauriert. Zur Zeit ist der Turm von San Gemiliano für das Publikum geöffnte und man kann ihn direkt von dem, darunterliegenden Strand erreichen, über einen Pfad, der ungefähr fünfhundert Meter lang ist.

Versäumem Sie diese Gelegenheit nicht, eindrucksvolle Ausblicke zu genießen, wie die, die von San Gemiliano in Arbatax geboten werden und buchen Sie gleich ihre Fähre nach Sardinien.

 

Quellbild: commons.wikimedia.org

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