Die römische Brücke in Porto Torres: die größte in ganz Sardinien

Brücke-Roman-porto-torresWenn man von Dingen spricht, die man in Porto Torres sehen kann, ist die Brücke, eine Attraktion die man, während eines Urlaube in diesen gebiet gesehen haben muß. Allem vorran, handelt es sich um ein wertvolles Zeugnis der Vergangenheit. Zudem ist die römische Brücke in Porto Torres die größte in ganz Sardinien.

Die römsche Brücke wurde während der Römerzeit erbaut. Sie wurde über den Riu Mannu gebaut, ein wichtiger Fluß in dieser Gegend. Die Brücke wurde sehr stark genutzt, (natürlich nicht mit dem heutigen verkehr vergleichbar), da sie Teil des Straßennetzes war, der Porto Torres mit dem Landesinneren verband und mit dem Bergwerk von Nurra.

Außer des Alters wegen, ist  die römische Brücke von Porto Torres auch wegen seiner Dimensionen berühmt: sie ist nämlich 135 Meter lang, ein sehr beeindruckendes Ingenieurswerk für diese Epoche. Die gasmte Brücke hat sieben Bögen, typisch für die römische Architektur. Eine weitere Besonderheit, der römischen Brücke von Porto Torres, ist, dass sich die Bögen der Konformation und der Charakteristik der Umgebung “anpassen”: der Radius ist nicht fixiert, sondern nimmt gen Osten ab.

Der originale Bodenbeleg der römischen Brücke von Porto Torres bestando aus Trachyt- Platten. Im allgemeinen handelte es sich, um eine sehr stabile Strucktur, geeignet um dem Verkehr stand zu halten, der in einigen Momente auch sehr intensiv sein mußte, was die damalige Zeit betrifft.

Eine Brücke, die so gut gebaut worden ist, das sie bis in die heutige Zeit, noch benutzt wird. Der damalige Bodenbelag wurde mit einem Asphaltboden bedeckt. Und blieb bis in die sechziger Jahre in Betrieb. Die Brücke war sehr befahren und es fuhren auch schwere Lastwagen drüber.

Ab den Sechziger Jahren wurde die römische Brücke von Porto Torres für den Verkehr gesperrt, und erhalten, sodass sie eine der wichtigstn Touristenattraktione Sardinens werden konnte. Um die Brücke zu sehen, reicht es eine Fähre zu buchen und den Urlaub in Porto Torres zu verbringen.

Bildquelle: flickr.com/photos/codicenuragico

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